Projekte

KONZERT: HÄNDEL UND ENGLAND 14.02.2026

von Almut Freitag (Blockflöte) und Monika Ripamonti (Cembalo).

16Uhr und 18.30Uhr, jeweils 20 Plätze, um Anmeldung wird gebeten.

Almut Freitag und Monika Ripamonti

 

Tears from England

Mit dem Konzert „Tears from England“ wollen die beiden Musikerinnen Almut Freitag und Monica Ripamonti die Musik des Barocks in England beleuchten. 

Wie eine Klammer umrahmt das Tränenmotiv das Konzert. Am Beginn erklingt die Pavan Lachrymae (Tränen) von Jakob van Eyck, der zwar Niederländer war, in diesem Stück aber auf das berühmte „Flow my tears“ von John Dowland zurückgreift.
Es erklingt eine Suite von Matthew Locke, dem Lehrer von Henry Purcell. In den Werken beider Komponisten hört man die in der englischen Musik so typische Melancholie und auch die Freude an der Tanzmusik.
Außerdem sind zwei Stücke aus der „Division Flute“ zu hören. Dies ist eine Sammlung von Variationen über einen ostinaten, also immer wiederkehrenden Bass. Oft liegen volksliedhafte Melodien zugrunde.

England ist zudem das Land in dem Georg Friedrich Händel viele Jahre gelebt und gewirkt hat. Händel reiste 17.10 das erste Mal nach London, wo er 17.11 seine Oper „Rinaldo“ uraufführte, aus der die berühmte Arie „Lascia ch`io pianga (Lass mich beweinen mein grausames Schicksal)“ stammt, die am Ende des Konzerts erklingen wird.

Die Cembalistin Monica Ripamonti, aufgewachsen in Italien, hat als Pianistin die Welt bereist und auf vielen Bühnen gespielt. Die Blockflötistin Almut Freitag, hat unter anderen in den Niederlanden studiert. Jetzt leben beide in Thüringen. Almut Freitag, geborene Fleissner, ist in Antdorf aufgewachsen. Sie war als Kind und Jugendliche Schülerin in der Musikschule Penzberg und war Abiturientin im 1. Abiturjahrgang des Gymnasium Penzberg. 

 

Flying Peak I (Detailansicht)

Zum Konzert werden zwei neue Arbeiten von Christiane Fleissner, aus der Werkreihe „about a moment“ gezeigt.

AKTUELL

WERKSTATTBETRIEB

Wenn keine Veranstaltungen stattfinden, arbeitet hier Christiane Fleissner.
Derzeit werden von ihr Installationen zum Projekt „about a moment“ entwickelt, in dem es um die Mehrschichtigkeit von Zeit, den Flow und alpine Felslandschaften geht.
>> zur Webseite der Künstlerin

ARCHIV

ZWISCHEN – WELTEN 14.11. – 23.11.25

EINE ZEICHNUNGS AUSSTELLUNG

ZWISCHEN-WELTEN

Mit Zeichnung verlassen die Kunstschaffenden die bestehende Realität: sie modellieren, sie entwerfen, sie träumen, sie halten fest.
Die drei Künstler*innen Maria Bussmann (A), Christiane Fleissner (D) und Herbert Nauderer (D) benutzen die Zeichnung, um zwischen den Welten zu flanieren, zwischen oben und unten, zwischen der Innen- und Aussenwelt unseres menschlichen Daseins.

VERNISSAGE: Freitag, 14.11.2025 von 18-21 Uhr, mit einer kurzen Einführung von Sibylle Omlin.

VORTRAG:Samstag, 15.11.2025 von 16-17 Uhr.
„Zwischenwelten hin und zurück: Gedanken zu(r) anderen Seite(n)“
von Maria Bussmann – artist/art philosopher

FINISSAGE:Sonntag, 23.11.2025 von 11-17 Uhr.
Um 15 Uhr findet ein Künstler/Kuratorinnen Gespräch statt,
mit Marion Kamm und Christiane Fleissner

 

Diese Ausstellung wurde gefördert durch die Kulturgemeinschaft Penzberg e.V.

Ausstellungsansicht ZWISCHEN - WELTEN 2025, Arbeiten von Maria Bussmann
Ausstellungsansicht ZWISCHEN - WELTEN 2025, Arbeiten von Christiane Fleissner
Ausstellungsansicht ZWISCHEN - WELTEN, 2025, Arbeiten von Herbert Nauderer
Ausstellungsansicht ZWISCHEN - WELTEN, 2025, Arbeit von Christiane Fleissner
Ausstellungsansicht ZWISCHEN - WELTEN, 2025, Arbeiten von Christiane Fleissner und Herbert Nauderer
Ausstellungsansicht ZWISCHEN - WELTEN, 2025; Skizzentisch
Vernissage ZWISCHEN - WELTEN 2025
Vortrag Maria Bussmann in der Ausstellung ZWISCHEN - WELTEN 2025
Artikel über die Ausstellung ZWISCHEN - WELTEN 2025

FRANZ KUEN 14.03. – 22.03.2025

Blick und Perspektivwechsel

Der in Antdorf lebende Künstler stellt erstmals sein umfangrei-
ches, erstaunlich dichtes Werk für eine Ausstellung zur Verfügung.
Faszination für Mensch und Natur sowie ein tiefes Wissen über
kunsthistorische Zusammenhänge prägen Kuens großformatige
Bildcollagen und Skulpturen.

>> zur Homepage des Künstlers

ZEITgeSCHICHTEN

mit Werken von Bernd und Monika Fleissner

08. – 16.11.2024

In Monika Fleißners Kunst vereinigen sich meditative Ruhe und Lebendigkeit. Sie zeigt die immanenten Eigenschaften einer Landschaft oder einer Katze und zugleich spürt man etwas Transzendentes, das darüber hinausweist. Beim Druck ihrer Bilder laufen gesetzmäßig Erwartetes (das Motiv in Form der Druckplatte aus Holz oder Kupfer) und Zufälliges, Unerwartetes (der fertige Druck mit seiner tatsächlichen Farbgebung) ineinander.

Bei Bernd Fleißner verflechten sich Ereignisse aus der persönlichen und der familiären Biographie mit der universellen Weltgeschichte. Seine Werke sind illustrierte Lebensgeschichten, sind zugleich bildende Kunst und intellektuelle Reflektion – ein Gestalt gewordener kritisch-ireonischer Kommentar zum Geschehen.

Textauszug: Marion Kamm

 

Gedenkausstellung für Bernd Fleißner

nicht gezeigte Bilder aus seinem Frühwerk, sowie Bernd Fleißners letzte Arbeiten